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E-Mail einer Leserin:

Ich möchte gern etwas für Deine Homepage spenden - bin aber nicht bereit,
Dir meine Adresse mitzuteilen, weil ich eine gewisse Angst vor einer eventuell
in der Zukunft stattfindenden Christenverfolgung in unserem Land habe.

Daraufhin antwortete ich ihr:

Hallo, liebe ...!

Danke, dass Du so offen das Thema ansprichst, und so ehrlich zu Deiner Angst stehst.
Ich verstehe es, denn auch ich dachte früher so - ja, genau so.
Bis ich in der Bibel erfahren habe, dass Jesus solche Feigheit (bitte entschuldige dieses harte Wort) hasst.
Also musste ich mich entscheiden: feige verhalten - und dafür nicht in den Himmel zu kommen.
Oder mutig sein, und eventuelle Nachteile (bis hin zum Tod) auf mich nehmen -
dafür aber Jesus stets an meiner Seite zu haben, und am Jüngsten Tag in sein Reich zu dürfen.

Ich entschied mich, meinen Mut wachsen zu lassen.

Bitte lies doch mal die Klartext-Punkte 026, 027, 028 und 029.

Und es steht geschrieben:

Die Feigen ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...

(Offenbarung 21/8)

Nun könntest Du mir ja eine ausgedachte Adresse mitteilen, denn niemand überprüft, ob sie wahr ist.
Aber Jesus beobachtet uns. Also erkennt er, dass Du Dich feige verhältst,
und dass Du lügst (wegen der falschen Adresse).
Also würdest Du gleich zweimal sündigen.

Du könntest mir das Geld anonym im Briefumschlag per Post (ohne Absender) zusenden -
aber man wird immer wieder gewarnt, dass auf dem Postweg Geld verschwindet.
Außerdem darf ich (laut deutschem Steuergesetz) kein Bargeld anonym annehmen.

Da ich weiß, dass die Gefahr einer Christenverfolgung (irgendwann einmal) bestehen könnte,
gebe ich die Adressen nicht an die Öffentlichkeit.

Die Adresse, die auf die Rechnung geschrieben wird, melde ich nicht dem Finanzamt,
denn ich bin lediglich verpflichtet, die Adresse auf die Rechnung zu schreiben.
Die Rechnungen werden nur in meinen Unterlagen abgeheftet.
Nach 10 Jahren darf ich sie vernichten.

Falls es aber irgendwann einmal ernst mit der Christenverfolgung werden sollte,
dann würde ich sämtliche Unterlagen (Daten) von meinen Homepage-Lesern
sofort vernichten, um niemanden in Gefahr zu bringen.

Wir sollten dem Herrn täglich danken, dass wir momentan gefahrlos sein Wort verbreiten können.
Diese Zeit müssen wir intensiv nutzen, um möglichst vielen Menschen die volle Wahrheit
über Gott und Jesus Christus zu verkünden.

Nun musst Du entscheiden, wie Du es tun möchtest.

Ich kann Dir nur raten: Sei nicht feige.
Am Jüngsten Tag würdest Du es ansonsten bitter bereuen.

Nimm Jesus zum Vorbild (siehe Klartext-Punkt 021) - er war nicht feige.

Und tröste Dich mit der Zusage des Herrn:

Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite,
und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen.

(Psalm 91/7)




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