Herzlich willkommen auf der Homepage: „ Jesus im Klartext “ -  mit sehr unbequemen Bibelzitaten. Wir sind völlig unabhängig von allen Kirchen, Sekten oder Glaubensgemeinschaften.



Sorry, aber es scheint ein technisches Problem zu geben.

Hier die Antwort auf die Frage:

Wer gelangt ins Paradies - und wer nicht ?




Mehrere Millionen Homepage-Besuche !

Hier (im Besucherzähler) erfährst du, wie viele Besucher heute schon in den Klartext-Infos gelesen haben, wie viele momentan darin lesen und wie viele bisher insgesamt die Homepage besuchten.



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Bitte verzeih das unprofessionelle und altmodische äußere
Erscheinungsbild meiner Homepage. Aber für deine Gegenwart
und für deine Zukunft ist nicht die äußerliche "Verpackung"
der Infos entscheidend, sondern sind der Inhalt der Homepage,
sowie die darin gegebenen Denkanstöße wichtig - sogar lebenswichtig.
Denn diese Infos führen dich letztendlich zum Ziel - in Gottes Reich.




Klartext-Punkt 108:

Warum wird über Gott und Jesus Christus gelästert und gelacht ?



Hilfreich bei einer Lese-Unterbrechung -
Seitenzahlen zum Anklicken:


Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes
findest du in gewissen Abständen Zahlen,
die dir dabei helfen, die jeweilige Textstelle
wiederzufinden, wenn du das Lesen
unterbrechen möchtest.

    2       3        4       5        6   



Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Zur Warnung steht in Gottes Wort, der Bibel, geschrieben:

„Irret euch nicht !
Gott lässt sich nicht spotten
(Gott lässt sich nicht verlachen).
Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.
“

(Galater 6/7)

Denen, die Gott und seinen Sohn Jesus Christus verlästern ober "bewitzeln",
wird am Jüngsten Tag im wahrsten Sinne des Wortes "der Prozess gemacht" -
da werden sie ihre "Ernte" davontragen.

„... was der Mensch sät, das wird er ernten.“
(Galater 6/7)



Aber nun zu der Frage:

Warum wird über Gott und Jesus Christus gelästert und gelacht ?

Jesus Christus war bekannt dafür, dass er Menschen heilte und sogar Tote auferwecken konnte.
Und trotzdem gab es immer wieder Menschen, die ihn verlachten.

„Und sie verlachten ihn.“
(Matthäus 9/24 und Markus 5/40 und Lukas 8/53)

Wenn sich Menschen etwas nicht vorstellen können, dann ziehen sie es ins Lächerliche.
Frage einen Menschen, ob er glaubt, dass es ein ewiges Leben in Gottes Reich geben wird.
Du wirst viele sinnlose Antworten bekommen.
Leider sind bei denen, die dir solche unsinnigen Antworten geben, auch "Gläubige" dabei.
Einer dieser Sprüche wird lauten:
„Wo sollen denn all die vielen Auferstandenen Platz finden ?“

Solche Antworten sind von Menschen sehr erstaunlich, die alle in der Schule gelernt haben,
dass das Weltall unendlich ist. Sie haben das mit der Unendlichkeit nie verstanden,
weil es unvorstellbar ist – aber sie haben gelernt, es auswendig daherzuplappern:
„Das Weltall ist unendlich.“

Wenn die Menschen nun aber wissen, dass das Weltall unendlich (also riesig) ist,
wie können sie dann sagen, dass die Auferstandenen nicht irgendwo genügend Platz haben,
um entweder das ewige Leben in Gottes Reich genießen zu können – oder aber irgendwo
die ewige Verdammnis zu bekommen ?
Und weil sie es sich nicht vorstellen können, ziehen sie es ins Lächerliche.

So wie die Menschen sich die Unendlichkeit nicht vorstellen können,
so können sie auch den Begriff Ewigkeit nicht begreifen.
(Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 112.)

Wenn für uns Menschen etwas nicht vorstellbar und unbegreiflich ist,
dann bedeutet dies noch lange nicht, dass es das nicht gibt,
oder dass es unmöglich ist.

Am folgenden Beispiel möchte ich versuchen, es dir klar und deutlich vor Augen zu führen:

Bitte stell dir vor, dass du ein Blatt Papier faltest. Dieses Blatt ist 0,1 mm stark.
Beim ersten Falten ergibt es eine Gesamtstärke von 0,2 mm.
Beim zweiten Falten ergibt es 0,4 mm.
Meine Frage an dich: Wie dick wäre der Stapel, wenn du in der Lage wärst,
das Blatt Papier insgesamt fünfzig Mal zu falten ?



Kurze Denkpause, damit du dich für eine Zahl entscheiden kannst -
also bitte nicht sofort weiterlesen.




Die Antwort ist unvorstellbar – aber wahr:
Die Gesamthöhe des Stapels wäre über 112 Millionen Kilometer !

Diese Zahl ist deshalb so klein geschrieben, damit sie dir nicht gleich ins Auge fällt.
Du solltest dir nämlich erst selbst deine eigenen Gedanken dazu machen.

Falls deine Augen die kleine Zahl nicht lesen können - kein großes Problem:
Am Ende dieses Klartext-Punktes findest du diese unglaubliche Zahl
noch einmal in lesbarer Größe.

Nun meine Bitte:
Sei nicht faul oder leichtgläubig - sondern rechne es selbst nach.

Erst dann wirst du es wirklich glauben.

Für die drei oder fünf "Mathe-Muffel", die es angeblich in unserem Land geben soll, ein hilfreicher Hinweis:

Schreibe dir bitte auf ein Blatt Papier die Zahlen 1 bis 50 untereinander.

Hinter die 1 (bedeutet: erstes mal Falten) schreibst du die 0,2 (mm).
Hinter die 2 (zweites mal Falten) schreibst du 0,4 (mm).
Hinter die 3 (drittes mal Falten) schreibst du 0,8 (mm).
Hinter die 4 (viertes mal Falten) schreibst du 1,6 (mm).

Und so geht es dann bis zur Zahl 50 immer weiter.

(Wie gesagt, nur für die fünf Mathe-Muffel: Ab 100 cm wird es 1 Meter.
Und ab 1.000 Meter wird es 1 Kilometer.)

So, das macht genau 1,50 Euro in bar - für private Nachhilfe. (Kleiner Scherz -
Ach, bin ich heut' wieder ein Scherzkeks. - Zitat von Heinz Erhardt.)

Ich gebe zu, dass es für Ungeübte ein ziemlicher Aufwand ist.
Aber es lohnt sich, denn so kannst du immer sagen:

„Ich glaube es, denn ich habe es höchstpersönlich nachgerechnet.“

Niemand kann dir dann jemals diesen Glauben nehmen.

Andere zweifeln - aber du glaubst es ganz fest.

Und genauso verhält es sich mit dem ewigen Leben und mit der ewigen Verdammnis.
Weil wir uns dies nicht vorstellen können, glauben wir es nicht.

Diese riesige Zahl würdest du sicherlich auch bezweifeln,
wenn du sie nicht selbst nachgerechnet hättest.

Aber du konntest sie mit einem Taschenrechner "überprüfen" - deshalb glaubst du es.

Du hast es mit eigenen Augen gesehen.

Jesus sagt aber:

„Selig sind, die (es) nicht sehen und doch glauben !“
(Johannes 20/29)

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Oftmals
vertrauen Menschen dem, was sie sehen - aber was im Verborgenen liegt, das zweifeln sie an.

Als kleines Beispiel soll folgender Denkanstoß dienen:

Eine alte Dame betritt die Bank und sagt dem Angestellten: „Ich möchte mein gesamtes Geld haben.“

Der Mann füllt einen Auszahlungsbeleg aus und lässt ihn von der Frau unterschreiben.
Anschließend öffnet er den Tresor und zählt ihr den Betrag vor.

Aber anstatt das Geld einzustecken, schiebt die alte Dame ihm den ganzen Stapel zu und sagt:
„In Ordnung - alles noch da. Jetzt können Sie es wieder einschließen.“

Sie hatte etwas sehen und anfassen können - also glaubte sie.

Denke immer an die Worte von Jesus Christus:

„Selig sind, die (es) nicht sehen und doch glauben !“
(Johannes 20/29)

In der heutigen Zeit ist es sehr wichtig, Gottes Wort zu glauben,
denn die sichtbaren Wunder des Herrn sind selten.

„... wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.“
(2.Korinther 5/7)

Es nützt nichts, wenn du in der Bibel liest, oder dir Predigten zu Gottes Wort anhörst,
wenn du die in der Bibel niedergeschriebenen Worte des Herrn nicht glaubst -
seine Worte des Trostes, aber auch seine Ermahnungen und Drohungen.

Erst wenn du Gottes Worte glaubst, dann können dir seine Aussagen helfen.

„Aber das Wort der Predigt half jenen nichts,
weil sie nicht glaubten, als sie es hörten.
“

(Hebräer 4/2)

Also glauben - und nicht zweifeln !

Jesus spricht:

„Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt ...“
(Matthäus 21/21)

Das ist ganz wichtig: nicht zweifeln !
Wer zweifelt, glaubt die Worte von Gott und Jesus nicht - ist also ein Ungläubiger !

Und was wird am Jüngsten Tag mit den Ungläubigen geschehen ?

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)



Etwas glauben - oder Zweifel haben.
Ähnlich verhält es sich auch mit dem Thema ewige Verdammnis.
Die Hölle wird von vielen Menschen als etwas abgetan,
was in das Reich der Fabeln und Märchen gehört.

Wer die Hölle anzweifelt, stellt Jesus Christus als einen Lügner hin, denn
er warnte uns oft und intensiv vor der Hölle und der ewigen Verdammnis.

Er tat dies nicht, um die Menschen einzuschüchtern, sondern er wollte,
dass möglichst niemand an diesem Ort die Ewigkeit zubringen muss.

Aber die Menschen lassen sich nicht gern warnen.
Demzufolge beginnen sie lieber daran zu zweifeln,
ob es die Hölle und die ewige Verdammnis überhaupt gibt.
Was unbequem ist oder Angst macht, das wird möglichst verdrängt.

Wie gesagt: Wer daran zweifelt, stempelt Jesus als einen Lügner ab.

Wie das mit dem ewigen Leben und der ewigen Verdammnis ist,
das wirst du erst später ganz genau erfahren - und zwar am Jüngsten Tag.

Aber dann ist es für eine Änderung zu spät !

Glauben ist momentan das Einzige, was dir weiterhilft - und zwar sollst du das glauben,
was uns Jesus Christus berichtet hat (und was in der Bibel niedergeschrieben wurde),
denn Jesus weiß es deshalb so genau, weil er Gottes Sohn ist !

Glaube ihm - er belügt dich nicht !

Jesus Christus sagt:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben ...“
(Johannes 14/6)

Jesus ergänzt:

„... die Wahrheit wird euch frei machen.“
(Johannes 8/32)

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Stell dir bitte mal vor, dass du nicht selbst das soeben erwähnte Rechenexperiment
mit dem Papier nachgerechnet hättest, sondern ein Bekannter von dir hätte es
gewissenhaft kontrolliert, dem du aber glauben würdest.

So musst du dir Jesus Christus vorstellen, der der glaubwürdige Mensch mit dem Taschenrechner ist.
Ihm (Jesus Christus) würdest du nicht glauben ?
Er hat den Menschen erklärt, was uns nach dem Tod erwartet - und du glaubst es ihm nicht ?

Was wir Menschen uns nicht vorstellen können, das bezweifeln wir !

Dass es ein Leben nach dem Tod gibt,
das werden wir Menschen aber erst mit einhundertprozentiger Gewissheit selbst erfahren,
wenn es zu spät ist, um etwas zu ändern !

Deshalb sollte man das Lachen und Lästern über dieses Thema ganz schnell unterlassen.
Besser wäre es, sich darauf vorzubereiten.

Durch die Bibel gab uns Gott dafür die Anleitung in die Hand.
Nutze sie !

Das Lästern und Verlachen von Gott zieht sich seit der Zeit
des Alten Testaments bis in unsere Gegenwart.
Bereits damals wurde Gott verlacht und es wurde über ihn gelästert.
Und auch in der heutigen Zeit machen sich sehr viele Menschen über Gott lustig.
Statt ihn zu fürchten (wie er es von uns Menschen fordert), wird er verlacht.
Aber warum ist das so ?

„Du lehrst nun andere und lehrst dich selber nicht ?
Du predigst, man solle nicht stehlen und du stiehlst ?
Du rühmst dich des Gesetzes
(von Gott) und schändest Gott durch Übertretung des Gesetzes ?
Denn euretwegen
(wegen euch) wird Gottes Name gelästert unter den Heiden,
wie
(es bereits) geschrieben steht (Jesaja 52/5).“

(Römer 2/21-24)

Was steht denn bei Jesaja 52/5 geschrieben ?

Dass Gottes Name immer wieder negativ erwähnt wird - über ihn gelästert wird.

„... und mein Name wird immer den ganzen Tag gelästert.“
(Jesaja 52/5)



„... des Priesters Lippen sollen die Lehre bewahren,
dass man aus seinem Munde Weisung suche

(der Priester soll den Menschen die reine Wahrheit predigen);
denn er ist ein Bote des Herrn ...“

(Maleachi 2/7)

„Ihr (Priester) aber seid von dem Wege abgewichen
(ihr seid schlechte Vorbilder und predigt nur Halbwahrheiten).
und habt
(dadurch) viele (Menschen) zu Fall gebracht durch falsche Weisung ...“

(Maleachi 2/8)

„Darum habe auch ich euch verächtlich und unwert gemacht
vor dem ganzen Volk, weil ihr meine Wege nicht haltet
...“

(Maleachi 2/7)



Viele Menschen wenden sich vom Glauben ab,
weil sie die "Hirten" der "Schäfchen" als etwas ansehen,
wofür es sich nicht lohnt, ihnen nachzufolgen.
Diese "Wölfe im Schafspelz" bringen mit ihrem schlechten Vorbild Gottes Weg in Verruf.
So wird Gottes Wort immer mehr verlacht und verlästert.
Die Menschen, die solche schlechten Vorbilder sehen,
fühlen sich nicht zu Gott hingezogen.

Diesen schlechten Vorbildern folgen viele "Gläubige" gern,
weil sie dann nämlich nicht befürchten müssen,
dass die Prediger von ihnen ernsthaft eine Abkehr von der Sünde erwarten.
Hauptsache die Mitgliedsbeiträge fließen, so haben beide ihren Vorteil:
die Prediger, weil das Geld vorhanden ist, das sie für ihr sündiges Leben benötigen – und
die "Gläubigen", weil sie von den Predigern in Ruhe gelassen werden.

„Und viele ("Gläubige")
werden ihnen (den falschen Christen-Lehrern) folgen in ihren Ausschweifungen;
um ihretwillen
(wegen ihnen) wird (Gottes) der Weg der Wahrheit verlästert werden.“

(2.Petrus 2/2)

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„Denn viele leben so,
dass ich euch oft von ihnen gesagt habe, nun aber sage ich's auch unter Tränen:
sie sind die Feinde des Kreuzes Christi.
Ihr Ende ist die Verdammnis,
ihr Gott ist der Bauch
...
sie sind irdisch (weltlich) gesinnt.“

(Philipper 3/18-19)

Sie dienen ihrem Bauch mit Essen, Trinken und Feiern.
Aber Gott und Jesus Christus dienen sie nicht.

„Denn solche dienen nicht unserm Herrn Christus,
sondern ihrem Bauch;
und durch süße Worte und prächtige Reden
verführen sie die Herzen der Arglosen.
“

(Römer 16/18)

Wenn es Menschen zu gut geht, werden sie übermütig.
Wenn beispielsweise in einem Betrieb die Auftragslage hervorragend ist,
dann hat kaum jemand Angst um seinen Arbeitsplatz.
Ist aber ein Einbruch in der Wirtschaft festzustellen, dann werden Angestellte entlassen.
Und schon wird aus manchem "Großkotz" ein zahmer Angestellter.
Furcht vor Verlust des Arbeitsplatzes verändert Menschen.

So soll auch die Gottesfurcht die Menschen davor bewahren,
dass sie übermütig und überheblich gegenüber Gott werden.

Sorgt nun aber Gott dafür, dass es den Menschen gut geht, dann verfliegt die Gottesfurcht.
Sie denken, dass sie sich selbst den Wohlstand erarbeitet haben.

Und wenn die Gottesfurcht fehlt, dann werden die Menschen Gott keinen Respekt zeigen
und ihn nicht ehren – sondern ihn vergessen, gegen ihn sündigen und sogar über ihn lästern.

„Und wenn sie essen und satt und fett werden (wenn es ihnen gut geht),
so werden sie sich zu andern Göttern wenden (heutzutage zu ihren Freizeitbeschäftigungen)
und ihnen dienen,
mich aber lästern und meinen Bund brechen.
“

(5.Mose 31/20)

Lass du dich von den anderen Göttern nicht ablenken
oder gefangen nehmen - deren Namen lauten beispielsweise:
"Freizeit", "Spaß", "Essen", "Trinken", "Feiern", "Auto", "Urlaub" oder "Computer" !

Sie stehlen dir deine wertvolle Zeit !

Wichtige Zeit, die du für Gott und Jesus Christus benötigst.

Denke immer daran, dass Gott und Jesus Christus sehen möchten,
dass du dich vollkommen zu ihnen bekehrst.
Halbherzige "Gläubige" haben sie genug.
Aber mit denen können sie in ihrem Reich nichts anfangen.
Deshalb sei du eine Ausnahme, und bekehre dich zu Gott und Jesus.

Wenn dich dann deine Mitmenschen belächeln, oder sogar auslachen,
dann denke daran, was in Gottes Wort angekündigt wird:

„So lasst nun euer Spotten ...
denn ich habe von einem Verderben gehört,
das von Gott, dem Herrn
... beschlossen ist über alle Welt.“

(Jesaja 28/22)

„Seid stille vor Gott dem Herrn, denn des Herrn Tag ist nahe ...“
(Zefanja 1/7)

Was da genau auf die Menschheit zukommt, das kannst du im Klartext-Punkt 118 erfahren.

Wenn dieser Tag gekommen ist, dann wird allerdings sehr, sehr vielen Menschen das Lachen vergehen.



Paulus ermahnt die Gläubigen, sich so zu verhalten,

„... damit nicht das Wort Gottes verlästert werde.“
(Titus 2/5)

Diese Ermahnung gilt auch für uns !

Deshalb sei immer und zu jedem Augenblick vorsichtig,
damit nicht andere Menschen durch dein Verhalten einen Anlass bekommen,
über den Herrn schlecht zu reden.

Bedenke:
Als Christ bist du ein Botschafter des Herrn -
also verhalte dich dementsprechend.

„So sind wir nun Botschafter an Christi statt (stellvertretend für Christus),
denn Gott ermahnt (die Ungläubigen) durch uns ...“

(2.Korinther 5/20)

Wir sollen als aufrichtige Christen den Menschen ein nachahmenswertes Vorbild bieten.

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Oftmals ist in der Bibel von Gottes Bund die Rede.
Was ist damit gemeint ?

Gott sagte:

„Denn mein Bund mit ihm war, dass ich ihm Leben und Frieden gab,
und ich gab ihm Furcht, dass er mich fürchtete und meinen Namen scheute.
“

(Maleachi 2/5)

Gott gab einem jeden von uns Leben, und Gott gab uns in unserem Land Frieden.
Also erfüllte Gott seinen Teil des Bundes. Aber erfüllen wir unseren Teil ?
Haben wir denn wirklich Gottesfurcht ?

Und wie sieht es aus mit dem zweiten Teil des Satzes ?
Dort heißt es:

„... dass er mich fürchtete und meinen Namen scheute.“

Scheuen denn die Menschen Gottes Namen ?
Oftmals missbrauchen sie ihn regelmäßig völlig unüberlegt.
Sogar sogenannte "Christen" und "Gläubige" tun dies,
obwohl sie sicherlich das irgendwann mal auswendig gelernte
Gebot Gottes daherplappern könnten:

„Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen
(auch nicht unnützlich benutzen),
denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.“

(2.Mose 20/7 und 5.Mose 5/11)

Wie oft hört man aber die Menschen sagen: „Gott sei Dank ...“
Falls sie wirklich diesen Dank an Gott ernsthaft anderen Menschen mitteilen wollen,
dann hätte niemand etwas dagegen einzuwenden, aber sie reden diese Worte gedankenlos daher.
Hier noch einige weitere Sprüche, die für Gott eine Lästerung seines Namens darstellen,
aber im täglichen Gerede vieler Menschen Normalität sind:

„Um Gottes Willen ...“

„Oh, mein Gott ...“

„Gott bewahre ...“

„In Gottes Namen ...“

„Herr Gott nochmal ...“

„Oh, Gott, oh Gott ...“

„Ach du Lieber Gott ...“

„Ach Gott, ach Gott ...“

„Großer Gott ...“

„Allmächtiger Gott ...“

„Oh, Gott, habe ich mich erschrocken ...“

„Mein Gott, stellst du dich aber ungeschickt an ...“

„Lieber Gott, bitte lass es schnell Feierabend werden.“

„Das ist, weiß Gott, keine gute Idee ...“

„Leider Gottes hat es nicht funktioniert ...“

„Dein Wort in Gottes Ohr ...“

„In aller Herrgottsfrühe ...“

„Gottchen, ist das Kind aber niedlich ...“

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Man könnte diese Aufzählung von unbedachten Gotteslästerungen noch mit vielen Sätzen ergänzen.
Sogar beim Fluchen (was ja an sich schon eine Sünde ist) missbrauchen die Menschen Gottes Namen:
„Herr Gott nochmal, beeile dich endlich, sonst kommen wir zu spät zum Gottesdienst !“

Auch wird die Begrüßung: „Grüß Gott.“ so oft gesagt.
Aber was hat Gott mit einem menschlichen Gruß zu tun ?

Im Vaterunser sprechen wir:

„Unser Vater im Himmel !
Dein Name werde geheiligt.
“

(Matthäus 6/9 und Lukas 11/2)

Aber dann wird Gottes Name bei allen unpassenden Gelegenheiten "in den Mund genommen".

In der Bibel steht geschrieben:

„Ihr sollt ... den Namen eures Gottes nicht entheiligen ...“
(3.Mose 19/12)

Gott selbst warnt uns:

„Entheiligt nicht meinen heiligen Namen ...“
(3.Mose 22/32)

„Wie lange lästert mich dies Volk ?“
(4.Mose 14/11)

Überlege also, ob du Gottes Namen unsinniger Weise in irgendwelche Sätze einbaust -
oder ob du seinen Namen in Ehren hältst.

Verfalle aber nun nicht in den "Wahn", in der Bibel krampfhaft danach zu suchen,
welchen Namen Gott trägt. Ich bekomme immer wieder E-Mails, in denen mir Leser
ganz genau erklären wollen, wie der Name des Herrn lautet.

„Der Prediger XY hat einen ganz hervorragenden Beitrag zum Thema "Name Gottes" veröffentlicht ..."

Auf solche Mails kann ich nur antworten:

„Hat der Prediger XY auch einen Beitrag zum Thema "Täter des Wortes sein" veröffentlicht ?"

Danach höre ich von diesen Leuten nichts mehr, weil sie mich als ihren Feind ansehen,
denn jemand, der von Taten und Werken redet, kann kein Christ sein.

„Bin ich damit euer Feind geworden, dass ich euch die Wahrheit vorhalte ?“
(Galater 4/16)

Ja, mit der Wahrheit macht man sich fast alle Menschen zu Feinden.

„Denn sie wollen nichts davon wissen ...“
(2.Petrus 3/5)

Aber wir Prediger sollen die Menschen wach rütteln und zurechtweisen,
damit sie am Jüngsten Tag vom Herrn nicht verworfen werden müssen,
weil sie ihre Sünden immer wiederholt haben und unbelehrbar blieben.

„Predige das Wort (das, was in der Bibel niedergeschrieben wurde),
steh dazu (lass dich nicht beeinflussen) ...
weise (die an Gottes Wort Interessierten) zurecht (ermahne sie),
drohe (mit der vollen Wahrheit aus Gottes Wort),
ermahne mit aller Geduld ...“

(2.Timotheus 4/2)

„Fahre fort mit Vorlesen, mit Ermahnen, mit Lehren ...“
(1.Timotheus 4/13)

„Dies lehre und dazu ermahne !“
(1.Timotheus 6/2)

„Daran erinnere sie und ermahne sie ...“
(2.Timotheus 2/14)

„Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst.“
(Titus 2/15)



Jesus Christus bringt es bezüglich seines Namens auf den Punkt - er sagt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

Benutze den Namen des Herrn nicht sinnlos. Sei für ihn tätig,
und diene ihm, indem du sein Wort in die Tat umsetzt.
Dann bist du "auf der richtigen Seite."

Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.





Nun, wie versprochen, die "geheimnisvolle Zahl" in lesbarer Größe:

Die Gesamthöhe des Stapels wäre  über 112 Millionen Kilometer !!!





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.


Wenn du sie bereits gelesen hast - und nun wieder
an den Seitenanfang möchtest, dann klicke bitte hier.




Warum können innerhalb der Texte die
Nummern mit dem gelben Hintergrund
nicht direkt angeklickt werden ?


Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser
höchstwahrscheinlich bereits zum nächsten oder sogar schon
zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene
Thema vollständig zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein
hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise
Überfliegen einzelner Klartext-Punkte - was allerdings
nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.



Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
(beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

Die Homepage-Adresse lautet:   www.jesus-im-klartext.de

Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.



Sieben Bitten habe ich an die Homepage-Leser - auch an dich.
Hier kannst du sie lesen.




Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.



Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema -
es betrifft das liebe Geld.


Sehr oft findest du auf meiner Homepage den Spendenaufruf.
Mit diesem Geld habe ich nicht vor, mir ein Luxusleben
in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu,
die vielen Werbeanzeigen für die Klartext-Infos zu bezahlen,
die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung
würde meine Homepage im riesigen Internet niemandem
"ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende religiöser Seiten.
Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man
ansonsten meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen
erscheint sie auf der ersten Seite - aber nur, wenn es mir gelingt,
diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen - deshalb die "Bettelei".

Hinweis: Das Spenden ist freiwillig.
Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.

Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen,
was mit dem "zusammengebettelten" Spendengeld geschieht.




Nun hast du es geschafft - und "darfst" wieder
an den Seitenanfang. Klicke dazu einfach hier.